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Der Löwenhügel von Waterloo über dem Schlachtfeld
Geschichte · 18. Juni 1815

Waterloo - ein Nachmittag, der Europa neu ordnete

An einem Sonntag im Juni 1815 standen sich südlich von Brüssel rund 188.000 Soldaten gegenüber. Als es dunkel wurde, war Napoleons Herrschaft beendet. Das Schlachtfeld lässt sich heute besichtigen - allerdings nicht mehr in der Gestalt, die es damals hatte.

18.6.1815
Datum der Schlacht
188.000
Soldaten
226
Stufen zum Löwen
40 m
Höhe des Hügels

Wer heute von Brüssel nach Süden fährt, durchquert eine unauffällige Ackerlandschaft: sanfte Wellen, Getreidefelder, ein paar Gehöfte aus Backstein. Nichts daran erklärt, warum an dieser Stelle ein 40 Meter hoher Erdkegel mit einem gusseisernen Löwen steht. Und doch entschied sich hier an einem einzigen Nachmittag, wie das 19. Jahrhundert aussehen würde.

Die Schlacht dauerte keine zehn Stunden. Am Ende hatten die Franzosen fast 40.000 Mann verloren, die Alliierten 22.000, und Napoleon Bonaparte war ein zweites und letztes Mal geschlagen. Vier Tage später dankte er ab. Der Ort dieses Endes liegt in Belgien - fünfzehn Jahre bevor es Belgien überhaupt gab.

DatumSonntag, 18. Juni 1815
OrtBraine-l'Alleud und Umgebung, südlich von Brüssel
FranzosenNapoleon Bonaparte, 72.000 Mann, 246 Geschütze
Anglo-AlliierteHerzog von Wellington, 68.000 Mann, 156 Geschütze
PreußenFeldmarschall Gebhard von Blücher, 48.000 Mann
VerlusteFranzosen fast 40.000, Alliierte 22.000 (tot, verwundet, gefangen)
Löwenhügelerrichtet 1824 bis 1826, rund 40 m hoch, 226 Stufen
Der LöweGusseisen, 4,45 m hoch, 28 Tonnen, gegossen bei Cockerill
PanoramaRundgemälde von Louis Dumoulin, 110 m lang, 12 m hoch
Eintritt29 Euro in der Hauptsaison, 25,50 Euro von November bis März

Die Schlacht, die nicht in Waterloo stattfand

Der Name führt in die Irre. Gekämpft wurde auf den Feldern von Braine-l'Alleud und Plancenoit, mehrere Kilometer vom Dorf Waterloo entfernt - dort lag lediglich Wellingtons Hauptquartier, und von dort datierte er seinen Siegesbericht. Weil dieser Bericht die britische Öffentlichkeit erreichte, setzte sich der Name durch.

Die anderen Beteiligten nannten das Ereignis anders. Für die Franzosen war es die Schlacht von Mont-Saint-Jean, benannt nach dem Höhenzug, auf dem Wellington seine Linie aufgebaut hatte. In Preußen und später in Deutschland sprach man lange von der Schlacht bei Belle-Alliance - nach dem Gasthof, in dem sich Blücher und Wellington am Abend trafen. Drei Namen für einen Tag, je nach Blickrichtung.

Die Adresse des heutigen Besucherzentrums bringt den Widerspruch auf den Punkt: Route du Lion 1815, Braine-l'Alleud. Wer sein Navigationsgerät auf die Gemeinde Waterloo einstellt, landet im falschen Ort.

Der Verlauf eines einzigen Tages

Napoleon war Anfang März 1815 von Elba zurückgekehrt und hatte in wenigen Wochen die Macht in Frankreich wiedererlangt. Die Mächte, die ihn ein Jahr zuvor besiegt hatten, stellten erneut Armeen auf. Am 16. Juni schlug Napoleon die Preußen bei Ligny - doch Blücher zog sich nicht nach Osten zurück, wie es militärisch naheliegend gewesen wäre, sondern nach Wavre. Damit blieb er in Reichweite von Wellingtons Armee. Diese Entscheidung sollte die Schlacht zwei Tage später entscheiden.

Am 18. Juni gegen halb zwölf begann der französische Angriff auf das Gehöft Hougoumont, eigentlich als Ablenkung gedacht. Zwei Stunden später folgte der Hauptangriff auf Wellingtons linkes Zentrum. Am mittleren Nachmittag trafen die ersten preußischen Verbände auf dem Feld ein und zwangen Napoleon, Truppen zur Sicherung seiner rechten Flanke abzuziehen - Kräfte, die ihm im Zentrum fehlten.

Gegen 18 Uhr fiel das Gehöft La Haie Sainte, der wichtigste Vorposten der alliierten Mitte. Eine Stunde später schickte Napoleon seine Kaisergarde vor, die bis dahin unbesiegte Elitetruppe. Als auch dieser Angriff zusammenbrach, löste sich die französische Armee auf. Wellington soll an diesem Nachmittag gesagt haben, er wünsche sich die Nacht oder die Preußen herbei. Beide kamen, in dieser Reihenfolge.

Hougoumont und das geschlossene Tor

Das ummauerte Gehöft Hougoumont am rechten Flügel der alliierten Stellung wurde von Lieutenant-Colonel James Macdonell verteidigt. Gegen halb zwölf gelang etwa dreißig französischen Soldaten der Durchbruch durch das Nordtor. Was folgte, gehört zu den bekanntesten Episoden des Tages: Die Verteidiger stemmten sich gegen die Flügel und bekamen das Tor wieder zu. Die eingedrungenen Franzosen wurden getötet, mit einer Ausnahme - ein junger, unbewaffneter Trommlerjunge überlebte.

Wellington selbst maß diesem Augenblick später entscheidende Bedeutung bei; der Erfolg der Schlacht habe am Schließen der Tore von Hougoumont gehangen. Die Zahlen stützen das Urteil: Ein als Ablenkung gedachtes Manöver band im Lauf des Tages 12.700 französische Soldaten, ohne dass das Gehöft je fiel.

La Haie Sainte - verloren wegen eines Kalibers

Anders verlief es am zweiten Vorposten. Das Gehöft La Haie Sainte an der Hauptstraße verteidigte Major Georg Baring mit rund 400 Mann des 2. leichten Bataillons der King's German Legion, deutschen Soldaten in britischen Diensten. Sie hielten drei schwere Angriffe aus, gegen 14, 15 und 17 Uhr.

Was sie zu Fall brachte, war kein taktischer Fehler, sondern ein Beschaffungsproblem. Die Männer der King's German Legion trugen Baker-Büchsen, deren Kaliber nicht zur britischen Standardmunition passte. Die nachgelieferten Patronen waren schlicht zu groß. Am späten Nachmittag hatten Barings Leute noch drei bis vier Schuss pro Mann und sammelten Munition von Toten und Verwundeten ein. Gegen 18 Uhr war nichts mehr da, und das Gehöft fiel.

Die Folgen trafen die Einheiten dahinter mit voller Wucht. Das 27. Regiment, die Inniskillings, stand hinter der Straßenkreuzung im französischen Feuer und verlor 478 von 698 Mann - mehr als zwei Drittel seiner Stärke, ohne selbst angreifen zu können.

Der Löwenhügel - ein Denkmal, das sein Schlachtfeld auffraß

Das Wahrzeichen des Ortes ist eine Erfindung des Friedens. Zwischen 1824 und 1826 ließ König Willem I. der Niederlande einen künstlichen Kegel aufschütten, rund 40 Meter hoch und 520 Meter im Umfang. Anlass war nicht allein der Sieg, sondern die Stelle, an der sein Sohn, der Prinz von Oranien, am 18. Juni 1815 verwundet worden war. Oben sitzt ein gusseiserner Löwe: 4,45 Meter hoch, 28 Tonnen schwer, entworfen von Van Geel und gegossen in den Cockerill-Werken. Seine Pfote ruht auf einer Weltkugel.

Der Hügel hat einen Preis, den der heutige Betreiber offen einräumt: Die Erde dafür stammt vom Schlachtfeld selbst. Wo Wellingtons Linie verlief, wo der Hang zur Straße abfiel, wo die Kavallerie ins Stocken geriet - dieses Relief wurde abgetragen, um das Denkmal aufzuschütten. Wer heute die 226 Stufen hinaufsteigt und über die Felder blickt, sieht eine Landschaft, die flacher ist als die von 1815.

Im Jahr 2026 wird der Hügel selbst 200 Jahre alt. Das Jubiläumsprogramm reicht von einer Fotoausstellung über eine Lichtprojektion bis zu einem Abendspektakel am Fuß der Butte - und im August wurde vom Gipfel sogar eine 350 Meter lange Seilrutsche gespannt. Der Erdkegel, aufgeschüttet zum Gedenken an eine Verwundung, diente dann als Startrampe. Zur Geschichte des Geländes beim Betreiber →

Memorial 1815

Das Hauptmuseum entstand zum 200. Jahrestag und liegt mit über 2.000 Quadratmetern vollständig unter der Erde - damit das Schlachtfeld oberirdisch unverbaut bleibt.

Panorama

Das Rundgemälde von Louis Dumoulin, 110 Meter lang und 12 Meter hoch, zeigt etwa zwanzig Minuten Schlachtgeschehen gegen 18 Uhr. Es hängt seit gut hundert Jahren unverändert an seinem Platz.

Löwenhügel

226 Stufen führen auf die Plattform. Von oben lässt sich die Anlage der beiden Linien am besten nachvollziehen - Hougoumont rechts, La Haie Sainte in der Mitte.

Hougoumont

Das Gehöft liegt rund anderthalb Kilometer vom Memorial entfernt und ist heute Museum mit Ton- und Lichtinszenierung. Nebenbei leben dort etwa zwanzig Hoftiere.

Wellington-Museum

Im Ort Waterloo, im ehemaligen Gasthaus, das Wellington als Hauptquartier diente. Eintritt 10 Euro, im Kombiticket Pass 1815 enthalten.

Le Caillou

Napoleons letztes Hauptquartier vor der Schlacht, ein schlichter Hof an der N5. Mit 5 Euro der günstigste Programmpunkt des Geländes.

Ein Rundgemälde, das nie umgezogen ist

Neben dem Löwenhügel steht ein runder Bau, der leicht zu übersehen ist und doch zu den bemerkenswertesten Ausstellungsstücken des Geländes gehört. Im Inneren hängt ein Panorama: ein Rundgemälde von 110 Metern Länge und 12 Metern Höhe, gemalt von Louis Dumoulin und um 1911 fertiggestellt, in einer eigens dafür errichteten Rotunde.

Panoramen dieser Art waren im 19. Jahrhundert Massenunterhaltung, eine Art Vorläufer des Kinos, und die meisten sind längst verschwunden, zerschnitten oder in andere Gebäude verfrachtet worden. Das von Waterloo hängt noch dort, wofür es gemalt wurde, im Originalzustand - samt dem sogenannten falschen Terrain im Vordergrund, das den Übergang vom plastischen Modell zur gemalten Fläche verwischt.

Dargestellt ist keine Zusammenfassung der Schlacht, sondern ein Ausschnitt von etwa zwanzig Minuten am späten Nachmittag, gegen 18 Uhr - der Moment der großen Kavallerieangriffe. Wer vorher im Museum die Truppenbewegungen auf animierten Karten verfolgt hat, sieht hier, was von alldem auf Augenhöhe übrig blieb: Rauch, Pferde, Durcheinander.

Wohin sind die Toten verschwunden?

Eine Frage beschäftigt die Archäologie bis heute. Nach der Schlacht lagen Zehntausende Tote auf den Feldern, und frühe Besucherberichte beschreiben mehrere große Massengräber. Gefunden hat man davon so gut wie nichts. Eine 2022 veröffentlichte Studie des Archäologen Tony Pollard von der Universität Glasgow rekonstruierte aus zeitgenössischen Schilderungen drei Grabstellen mit zusammen bis zu 13.000 Leichen - im Boden nachweisbar ist praktisch keine davon.

Pollards Erklärung ist unangenehm konkret. Ab den 1820er Jahren berichten mehrere Zeitungen vom Import menschlicher Knochen von europäischen Schlachtfeldern; sie wurden zu Knochenmehl verarbeitet und als Dünger verkauft. Der Forscher selbst betont, der Fall sei damit nicht abgeschlossen - aber es ist die derzeit belastbarste Erklärung dafür, dass ein Schlachtfeld dieser Größenordnung kaum menschliche Überreste hergibt.

Wenn doch etwas auftaucht, ist es beklemmend genau. Bei Grabungen am Gehöft Mont-Saint-Jean, das als Feldlazarett diente, kamen 2019 vier amputierte Beine ans Licht, eines mit den Sägespuren des Schnitts oberhalb des Knies. Daneben fanden sich eine Kanonenkugel und so viele Musketenkugeln, dass die Ausgräber auf ein bis dahin unbekanntes Gefecht unmittelbar am Lazarett schlossen.

Der Hohlweg, den es so nie gab

Zur Schlacht gehört seit anderthalb Jahrhunderten eine Szene, die jeder kennt, der Victor Hugos „Les Misérables" gelesen hat: Napoleons Kürassiere stürzen in einen nicht erkannten Hohlweg, Pferd um Pferd, bis die Senke gefüllt ist. Hugo nennt Zahlen, die ins Sagenhafte gehen.

Historiker der Waterloo Association weisen darauf hin, dass Hugo selbst einräumte, die örtliche Überlieferung übertreibe offenkundig. Der Weg von Ohain existierte, aber er war keine Todesfalle dieses Ausmaßes. Wahrscheinlich entstand die Legende, weil man nach der Schlacht die Gefallenen dort zusammentrug - die Senke war voller Leichen, nur nicht aus dem Grund, den der Roman nennt. Für die Nachwelt hat die erfundene Version die dokumentierte längst überlagert.

Ein Schlachtfeld in einem Land, das es noch nicht gab

Eine Eigenheit dieses Ortes wird selten erwähnt: Als hier gekämpft wurde, existierte Belgien nicht. Das Gebiet hatte in den Jahrzehnten zuvor mehrfach den Besitzer gewechselt - österreichisch, dann ab 1795 französisch. Der Wiener Kongress schuf 1815, wenige Wochen vor der Schlacht, das Vereinigte Königreich der Niederlande unter Wilhelm I. von Oranien-Nassau, das Nord und Süd erstmals seit dem 16. Jahrhundert wieder zusammenfasste.

Genau deshalb ließ ein niederländischer König das Denkmal errichten, und genau deshalb erinnert es an die Verwundung seines Sohnes. Erst fünfzehn Jahre später, am 4. Oktober 1830, machte sich Belgien selbständig - und erbte damit ein Schlachtfeld, das andere für sich beansprucht hatten. Bis heute erzählen die Museen der Umgebung die Geschichte aus mehreren nationalen Blickwinkeln zugleich. Mehr zur Geschichte Belgiens →

Was danach geschah

Für Napoleon ging alles sehr schnell. Er floh nach Paris, wo ihn die Kammern nicht mehr stützten, und dankte am 22. Juni 1815 zum zweiten Mal ab - keine hundert Tage nach seiner Rückkehr von Elba. Diesmal wählten die Sieger einen Verbannungsort, von dem aus es kein Zurück gab: die britische Insel St. Helena mitten im Südatlantik. Dort starb er sechs Jahre später.

Für Europa begann eine Ordnung, die ein knappes Jahrhundert halten sollte. Die Grenzen, die der Wiener Kongress gezogen hatte, blieben in ihren Grundzügen bis zum Ersten Weltkrieg bestehen. Dass ausgerechnet Belgien, das aus dieser Ordnung 1830 wieder ausbrach, hundert Jahre später erneut zum Schlachtfeld der Großmächte wurde, gehört zu den bitteren Symmetrien der europäischen Geschichte - die Gräberfelder um Ypern liegen keine 130 Kilometer von hier entfernt.

Ein Ortsname wird zum Wort

Kaum eine Schlacht hat so vollständig Eingang in die Alltagssprache gefunden. Wer sein Waterloo erlebt, erleidet eine vernichtende Niederlage - das Deutsche Wörterbuch führt die Wendung als bildungssprachlich, mit Belegen bis hin zum „privaten Waterloo".

Den größten Anteil daran dürfte ein schwedisches Quartett haben. ABBA gewann am 6. April 1974 den Eurovision Song Contest in Brighton mit einem Lied, das ursprünglich „Honey Pie" heißen sollte. Manager Stig Anderson stieß beim nächtlichen Blättern in einem Zitatenlexikon auf die Schlacht und machte daraus eine Metapher für das Kapitulieren in der Liebe. Seither kennen Menschen den Namen des Ortes, die von 1815 nichts wissen. Mehr zur Musikgeschichte →

Das Schlachtfeld heute besuchen

Alle Programmpunkte sind über ein einziges Ticket zugänglich: Memorial 1815, Panorama, Löwenhügel und Hougoumont, samt Pendelbus und den Vorführungen. In der Hauptsaison von April bis Oktober kostet es 29 Euro für Erwachsene, von November bis März 25,50 Euro; Kinder unter zehn Jahren kommen kostenlos hinein. Wer zusätzlich das Wellington-Museum und Napoleons Hauptquartier sehen will, nimmt den Pass 1815 für 30 Euro.

Zwischen April und Oktober gibt es an Wochenenden, Feiertagen und in den Schulferien Vorführungen mit Darstellern in Uniform: Gewehrfeuer, Trommeln, Biwakleben, Kanonenschüsse mit Platzpatronen und eine Vorführung zur Militärmedizin der napoleonischen Zeit. Die großen Nachstellungen finden traditionell am Wochenende um den 18. Juni statt, fallen aber nicht in jedem Jahr aus - für 2026 hat der Betreiber die Juni-Ausgabe abgesagt und das Programm auf das Hügeljubiläum verlegt.

Für den vollständigen Rundgang sollten Sie einen halben bis ganzen Tag einplanen, allein das Memorial nimmt rund anderthalb Stunden. Aktuelle Preise beim Betreiber →

Anreise und Planung

Von Brüssel aus fahren die TEC-Buslinien W und 365 ab dem Bahnhof Brüssel-Süd, die Fahrt dauert etwa 50 bis 60 Minuten bis ins Zentrum von Waterloo. Mit dem Zug erreichen Sie Braine-l'Alleud, von dort sind es rund 30 Minuten zu Fuß oder gut zehn Minuten mit der Buslinie W bis zum Schlachtfeld. Wer mit dem Auto kommt, findet zwei kostenlose Parkplätze in unmittelbarer Nähe des Memorials. Öffnungszeiten: von April bis Juni sowie im September und Oktober 10 bis 18.30 Uhr, im Juli und August ab 9.30 Uhr, von November bis März bis 17.30 Uhr (Stand August 2026). Das Gelände liegt weitläufig - festes Schuhwerk lohnt sich, besonders für Hougoumont und den Aufstieg auf den Hügel. Weitere Hinweise zur Anreise finden Sie unter Reiseinformationen.